Geistiges Heilen für Mensch, Tier, Arbeits- und Wohnumfeld

Tierbehandlungen (Haus-bzw.Nutztiere)

Auch Tiere können mit Handauflegen, aber auch ohne Berührung des Körpers, Heilung erfahren. Katzen, Pferde und Hunde spiegeln z.B. sehr häufig ihre Besitzer und bringen mit ihrer Krankheit die Themen ihrer Halter ans Tageslicht. Mit Hilfe von Tierkommunikation ist es möglich einen ganz neuen Kontakt zu seinem Tier aufzubauen und Dinge zu erfahren, die sonst im Dunkeln verborgen bleiben.  

Viele Tiere haben ein ähnlichen Energiesystemaufbau wie wir Menschen. Sie besitzen Chakren und Meridiane und genießen es meistens sehr, wenn ihnen Lebenskraft in der richtigen Dosierung zugeführt wird. Ein Heiler kann in diesem System  auch Blockaden, Störungen, alte wie neue Verletzungen und Traumen feststellen und diese mit Heilstrahlen lösen und die Selbstheilungskräfte anregen. Scheinbar unerklärliche Aggressionen, Anfälle und Krämpfe können auch mit Besetzungen zusammenhängen, die das Energiesystem, damit den Körper aber auch den Charakter des Tieres manipulieren.

Herdentiere (z.B. Schafe) sollten immer im Kontext mit der Gruppe angeschaut werden, denn sie sind durch ein energetisches Geflecht miteinander verbunden und müssen somit gemeinsam behandelt werden. Dieses schließt aber Einzelbehandlungen keinesfalls aus.

Jahrtausende lang hatten Nutztiere meistens die Möglichkeit ihre Weide- und Ruheplätze weitestgehend frei zu wählen. Sie haben sich ganz instinktiv energetisch gute Plätze und damit auch gutes Futter gesucht. Bevor früher ein Landwirt einen Hof errichtet hat, hat er erst einmal eine Kuhherde über das Grundstück geschickt um zu beobachten, welche Stellen die Tiere meiden und welche sie aufsuchen.

Heute sind die Tiere auf die Ställe die der Mensch ihnen zuweist angewiesen. Geomantische Untersuchungen und Entstörungen können auch nach einem Bau die Lebensqualität und Gesundheit der Tiere verbessern.