Geistiges Heilen für Mensch, Tier, Arbeits- und Wohnumfeld

Energetisches und mediales Heilen

Der Mensch hat neben seinem physischen Körper, der Seele auch einen feinstofflichen Körper, den sog. Energiekörper oder eine Aura. In dieser Aura ist es möglich für medial begabte Menschen Veränderungen, Blockaden, alte karmische Verletzungen aus vergangenen Leben oder z.B. Besetzungen  wahrzunehmen. Sie nehmen diese Veränderungen in Schichten war und können sie nach und nach mit Hilfe von Heilstrahlen auflösen oder abbauen. Diese Heilstrahlen stammen aus der geistigen Welt und werden vom Heiler häufig als Licht, Farbe, Wärme oder Kribbeln in den Händen empfunden oder visualisiert. Der Patient empfindet, wenn er die Hände eines Heilers auf seinem Körper spürt häufig ebenfalls  Wärme, ein Kribbeln oder vielleicht sogar Kälte.  Das ist abhängig von der zu behandelnden Blockade und von der Sensibilität des Patienten. Es ist nicht notwendig, das der Körper berührt wird, was viele Menschen auch als unangenehm empfinden, es ist völlig ausreichend, wenn der Heiler seine Hände auf die Aura, also über den Körper legt.

Aus der geistigen Welt heraus wirken die zwölf Erzengel, die aufgestiegenen Meister, Mutter Erde Gaia und Gott oder der Eine, mit ihren unterschiedlichen Energien- oder Lichtstrahlen heilend auf einen Menschen ein. Jeder Mensch kann nach Öffnung des Kanals diese Kräfte selber bei sich einsetzen oder er bittet einen sog. Heiler, der dann als Kanal für diese Heilstrahlen fungiert. Die Heilstrahlen wirken auf die Selbstheilungskräfte des Menschen und lösen Blockaden im feinstofflichen Energiesystem, das unseren Körper beeinflusst und steuert, ihm Beschwerden oder sogar Krankheiten „beschert“.

Der Heiler hat häufig auch die Fähigkeit durch Bilder, Wörter oder die Intuition dem Patienten, Informationen zu geben (channeln - kanalisieren), die dabei helfen ein Thema zu benennen und zu lösen. Themen sind die Probleme oder die Gedanken, die einen Menschen z.B. nicht mehr loslassen, die ihn gerade beschäftigen oder die er bewusst oder unbewusst verdrängt hat.

Dem Heiler werden in einer Heilsitzung Schichten aufgezeigt, d.h. die geistige Welt mutet dem Patienten damit auch nur die Themen zu, die er auch be- bzw. verarbeiten kann.

Ich bitte um Verständnis, das ich an dieser Stelle nicht über das Thema Energieübertragung/Fernheilung informieren darf, zumal auch jede sachliche Information als Werbung gewertet werden dürfte.
Dies verbietet uns das Gesetz über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens (Heilmittelwerbegesetz) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBI. I S. 3068), zuletzt geändert durch Art. 2 G v. 26.4.2006, in Kraft ab 6.8.2004.

Darin heißt es im § 9: Unzulässig ist eine Werbung für die Erkennung oder Behandlung von Krankheiten, Leiden, Körperschäden oder krankhaften Beschwerden, die nicht auf eigener Wahrnehmung an dem zu behandelnden Menschen oder Tier beruht (Fernbehandlung). Wer vorsätzlich oder fahrlässig für eine Fernbehandlung wirbt, handelt nach § 12 desselben Gesetzes ordnungswidrig.

Eine Klarstellung, dass diese Bestimmungen auch für das Geistige Heilen gelten, gab das Bundesverfassungsgericht 20. März 2007 mit dem Urteil AZ 1BvR 1226/06. In diesem Zusammenhang wurde betont, dass es sich nicht um ein Verbot der Fernbehandlung selbst handele: Regelungsgegenstand des HWG sei nämlich „nicht die Sicherstellung der Befähigung und der fachlichen wie charakterlichen Geeignetheit des Heilenden (...), sondern die besondere Schutzbedürftigkeit erkrankter oder älterer Menschen vor unangemessen beeinflussender Werbung.“